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IBG-Abiturienten feiern heiße Ballnacht

Die 130 Abiturienten des IBG haben am vergangenen Samstag in der Mörburghalle Schutterwald zusammen mit Eltern, Freunden und Lehrern ihr Abitur gefeiert. Passend zum Motto „Abikini – knapp, aber passt“ brachten subtropische Temperaturen die insgesamt 750 Gäste ordentlich ins Schwitzen.

Den offiziellen Teil des Abiballs hatte Schulleiter Herbert Huber mit einer Rede eröffnet. Huber gratulierte den Absolventen zur Allgemeinen Hochschulreife, mit der sie nicht nur die Studierfähigkeit, sondern auch beste Aussichten auf dem Ausbildungsmarkt hätten: „Mit dem Abitur haben Sie auf jeden Fall einen Mehrwert für das ganze Leben“, so Huber. Als Schulleiter gratulierte er auch den Eltern, deren Erziehungsarbeit mit dem Abitur ihrer Kinder gekrönt würde. Für die berufliche und private Zukunft wünschte Huber den Absolventen Glück und Erfolg, äußerte aber gleichzeitig das Anliegen, dass die Abiturienten nicht nur die eigene, sondern auch die gesellschaftliche Zukunft durch Interesse, Wachsamkeit und soziales Engagement mitgestalten: „Seien Sie nicht passiv, sondern mischen Sie sich ein. Es ist reizvoll, Verantwortung zu tragen und zu übernehmen.“

Der Abteilungsleiter des Integrierten Beruflichen Gymnasiums, Andreas Scherwath, konfrontierte die Schüler mit der bittersüßen Nachricht, dass das Lernen nach dem Abitur nicht aufhören werde: „Ihr werdet Erfahrungen machen, die euch in der Schule nicht vermittelt werden können, die euch nur das Leben bieten kann.“ Dabei appellierte er an die Abiturienten, sich trotz Reifezeugnis kindliche Eigenschaften zu erhalten: Neugierde, Entdeckungsfreude und Begeisterungsfähigkeit. Ausdrücklich dankte Scherwath seinen Kollegen, die für die Schüler nicht nur Wissens- und Kompetenzvermittler, sondern auch verständnisvolle und mitfühlende Ansprechpartner waren: „Wir sind keine Schule mit Hochbegabtenzug, wir sind auch keine Schule mit Musikzug, wir sind eine Schule mit menschlichem Zug.“ Den Abiturienten dankte Scherwath für 3 Jahre Lebenspartnerschaft, die nun einvernehmlich zu Ende gingen: „Auch wenn es jetzt die Ehe für Alle gibt – einen Bund fürs Leben zwischen Schülern und ihrer Schule halte ich für keine gute Idee.“

Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung der zahlreichen Preisträger. Insgesamt 26 Schüler hatten ihr Abitur mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen und erhielten dafür einen Buchpreis: Lea Adrian, Janina Baumer, Theresa Broß, Kira Brucker, Flora Dahlhausen, Fabienne Dinner, Ksenia Faninstil, Dominik Fehrenbacher, Eva Gaiser, Sophia Geißel, Mario-Steffen Kauz, Michael Kohler, Tamy Maurer, Natasa Milanovic, Josua Rieger, Anna Saier, Michaela Schaible, Jasmin Schaller, Erika Schepeta, Dana Schneider, Carolin Sehlinger, Catherine Steiner, Timo Stoll, Nadine Thieme, Samira Wäldin und Nils Wagenmann.

Den Preis für die besten Leistungen im Profilfach Pädagogik und Psychologie erhielt Dana Schneider. Im Profilfach Volks- und Betriebswirtschaftslehre (klassisch) wurde Timo Stoll ausgezeichnet. Im Profilfach Internationale Wirtschaft hatte Jasmin Schaller am besten abgeschnitten. Den Physikpreis erhielt Josua Rieger, der Chemiepreis ging an Eva Gaiser, der Schulpreis Ökonomie (gesponsert von der Südwest Metall) an Nils Wagenmann, die Alfred-Maul-Gedächtnismedaille für die besten Leistungen im Fach Sport an Laura Karl und der Scheffelpreis für die besten Leistungen im Fach Deutsch an Flora Dahlhausen. Jasmin Schaller erhielt als Jahrgangsbeste mit einem Abiturschnitt von 1,2. den Preis des Landrats.

Zum Abschluss des offiziellen Teils brachte Jannik Rendler alias „Jan Rendels“ die Halle mit einem Schlager-Medley zum Brodeln. Danach heizte ein DJ-Team den Abiturienten und ihren Lehrern bis in die frühen Morgenstunden ein.

 

„It doesn’t always have to be funny to be fun“ – Schüler des BK II feiern ihren Abschluss

45 Schülerinnen und Schüler des Kaufmännischen Berufskollegs II haben in der vergangenen Woche ihre Abschlussprüfungen bestanden und damit die Fachhochschulreife erworben. Im Rahmen einer Feierstunde mit Freunden, Familienangehörigen und Lehrern wurden Ihnen die Zeugnisse überreicht.

Schulleiter Herbert Huber bezeichnete die Entscheidung der Absolventen, nach dem BK I das BK II zu besuchen und die Fachhochschulreife anzustreben als klug und richtig. Er appellierte an die Schüler, ihre Erziehung und Bildung auch dafür einzusetzen, in der Gesellschaft ein Zeichen gegen Aggression und Gewalt zu setzen. Soziales Engagement sei zwar oft beschwerlich und mit Rückschlägen verbunden, so Huber weiter, und dennoch könne Unverbindlichkeit im Leben keine Alternative sein. Mit den Worten „It doesn’t always have to be funny to be fun“ rief Huber die Absolventen dazu auf, ihr Handeln in der Gesellschaft nicht nur daran zu orientieren, inwieweit ihr Freizeit-Budget tangiert werde.

Die Abteilungsleiterin des Berufskollegs, Yvonne Lebfromm, gratulierte den Schülern zu ihrem Triumph, der ähnlich einzuordnen sei wie der jüngste Erfolg von Jogis Jungs beim Confed Cup. Auch die Akteure des BK II bräuchten sich vor niemandem zu verstecken und hätten nun alle Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zukunft: „Am Ende kommt es darauf an, was man aus dem Erfolg macht, wie man sich motiviert, engagiert und auf dem Transfermarkt anbietet“. Für ihren weiteren Lebensweg gab Lebfromm den Absolventen drei Wünsche mit: „Verändert euch, bleibt eurem Charakter treu und bekennt Farbe“. Das Reifezeugnis bescheinige den Absolventen die Fähigkeit, reflektiert und eigenverantwortlich denken und handeln zu können, so Lebfromm weiter. Statt nach Ausreden zu suchen wie „Da kann ich leider auch nichts machen“ oder „Da halte ich mich lieber raus“, solle man sich mutig den Krawallmachern und Übeltätern von heute entgegen stellen.

Im Anschluss an die Ansprachen der Schulleitung wurden die Zeugnisse ausgegeben sowie Preise und Lobe verteilt. Als Jahrgangsbester mit einem Durchschnitt von 1,5 erhielt Erik Ficht einen Preis. Die Schülerinnen Lena Fuß und Canan Soysever erhielten für einen Durchschnitt von 2,0 ein Lob. 24 Schülern wurde neben der Fachhochschulreife ein Zeugnis zum staatlich geprüften Wirtschaftsassistenten verliehen. Sie hatten wöchentlich zwei Stunden Zusatzunterricht im Fach Wirtschaft besucht und mindestens zwei zusätzliche Prüfungen abgelegt.

Folgende Schüler haben dieses Jahr ihren Abschluss am BK II gemacht: Timm Aliyev, Delovan Aslan, Shari Jessica Atoui, Ida Marie Baral, Franziska Bauer, Tobias Binder, Jan Brinster, Christopher Brunner, Cagla Cagman, Christina Cernov, Philipp Dahinten, Erik Ficht, Michèle Fischer, Lena Fuß, Aurelia Gregonowits, Yannic Grieshaber, Susanne Harwart, Felix Heitzelmann, Helena Kälble, Bärbel Kiesele, Lisa Kölble, Siegmar Kraft, Xenia Krause, Sonja Lamberty, Daniel Maier, Sofie Mihatsch, Cynthia Ngonyo, Jenny Patura, Izabela Prominska, Kerstin Reinholz, Melissa-Naomi Römer, Hanna Scherer, Franziska Schmid, Jakob Schmidt, Céline Seeberger, Anastasios Sicker, Tanja Singh, Canan Soysever, David Teiz, Cennet Toklu, David Toni, Fabienne Weber, Franziska Weber, Julia Wehrle und Alexandra Will.

 

Abschlussfeier der Kaufmännischen Berufsschule

Rund 180 Berufsschüler haben in diesem Sommer ihre Abschlussprüfung an der Kaufmännischen Berufsschule (KBS) Lahr abgelegt. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Sporthalle der Schule wurden Ihnen am Donnerstag, den 22. Juni, die Abschlusszeugnisse überreicht.

Der Abteilungsleiter der Berufsschule, Hermann Eble, gratulierte den Schülern zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung. Damit sei die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes und selbst finanziertes Leben geschaffen. Für sein letztes Jahr als Leiter der Kaufmännischen Berufsschule hatte sich Eble ein gutes Ergebnis gewünscht und auch bekommen. 98,9 Prozent der Prüflinge haben die Schulprüfung bestanden, rund 15 Prozent aller Prüfungsteilnehmer haben im Abschlusszeugnis nur gute und sehr gute Leistungen.

Die stellvertretende Schulleiterin der Kaufmännischen Schulen Lahr, Ingrid Isele, würdigte den zum Ende des Schuljahres in den Ruhestand tretenden Eble als „stets zuverlässigen Teamplayer, der sich immer für die Belange der Schüler, der Lehrkräfte und der Schule eingesetzt hat“. An die Absolventen appellierte Isele, die unterschiedlichen Möglichkeiten zu nutzen, die ihnen der Abschluss bietet. Dabei könne man einen direkten Weg einschlagen wie der Rheinkanal oder verschlungene Wege wie der Altrhein im Taubergießen.

Für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erhielten Annemarie Schüle-Benz und Céline Killius den Hebelpreis. Für die besten Leistungen in den Wirtschaftsfächern wurden Selina Feldweg, Beatrix Fehrenbach und Stephanie Herr mit einem vom Förderverein gestifteten Sonderpreis geehrt.

Einen Klassenpreis erhielten folgende Auszubildende: Selina Feldweg, Beatrix Fehrenbach, Melanie Becker, Jakob Horvath, Patrick Koch, Stephanie Herr, Jeanette Kapp und Daniel Loer.

Weitere Preise für ausschließlich gute und sehr gute Leistungen gingen an: Lilli Rudi, Jürgen Breise, Nadezda Roehl, Dominik Borgardt, Marcel Waidele, Annette Daumann, Nicolas Rau, Annemarie Schüle-Benz, Melis Torun, Jannis Ille, Jonas Kruß, Anne Schwörer und Lena Wurth.

Im Anschluss an die Preisübergabe wurden die Absolventen noch zu einem Sektempfang eingeladen. Die Feier wurde von aktuellen und ehemaligen Schülern musikalisch umrahmt.